Quellenangaben

1.10.2017 Der Blick in die Zukunft
Heinrich Heine in der Taschenbuchreihe Goldmann Klassiker
Deutschland ein Wintermärchen S.182 und S. 171
1. gekürztes und abgewandeltes Zitat im Originaltext
Es hat die Zeit dich hoffentlich
Von solcher Unart geheilet,
Und dir eine größere Toleranz
Sogar für Narren erteilet.
2. gekürztes und abgewandeltes Zitat im Originaltext
„Mein liebes Kind! wie denkst du jetzt?
Treibst du noch immer aus Neigung
Die Politik? Zu welcher Partei
gehörst du mit Überzeugung?“

2.10.2017 Was war das denn?
Heinrich Heine in der Taschenbuchreihe Goldmann Klassiker
Deutschland ein Wintermärchen S. 125
Ja, ja, der Helm gefällt mir, er zeugt
Vom allerhöchsten Witze!
Ein königlicher Einfall wars!
Es fehlt nicht die Pointe, die Spitze!

3.10.2017 Frieden
Immanuel Kant (1724 – 1804) deutscher Philosoph
Zum ewigen Frieden
Ein philosophischer Entwurf 1795

In seiner Altersschrift entwickelt Kant seinen Gedanken des »kategorischen Imperativs« zu einem politischen Modell zwischen den Staaten der Welt weiter. Von der Vernunft geleitete Entscheidungen, die nach Gerechtigkeit trachten können der Menschheit den Frieden stiften, der für Kant ausdrücklich kein Naturzustand ist, sondern Ergebnis vorantwortungsvoller Politik. Der Text spielte eine wesentliche Rolle für die Ausgestaltung der sogenannten »Atlantik Charter«, die Franklin D. Roosevelt und Winston S. Churchill im August 1941 verfassten und auf deren Grundlage sich die Vereinten Nationen gründeten.
Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf

4.10.2017
GEO Themenlexikon Philosophie S. 109, Gedanke
der Inhalt, aber auch das Ergebnis des Denkens. Gottlob Frege nannte „das, was ein Behauptungssatz ausdrückt“, den Gedanken (Proposition). Gedanken in diesem Sinne sind sowohl vom denkenden Subjekt als auch von der Außenwelt unabhängig. Nach Karl R. Popper gehören sie einer „dritten Welt“ – der Welt der Gedankeninhalte an.
Gekürzt „Der Geist erzeugte dumme Söhne“ aus
Goethe Werke Band I, Gedichte Versepen, erschienen im Insel-Verlag, 1965, S. 174, Geist und Schönheit im Streit

30.10.2017
Edition Akanthus, Spröda
Ergänzter Nachdruck aus: Martin Luther, Taschenausgabe
(Auswahl in fünf Bänden), Band 2, Berlin 1984, S. 23

08.11.2017
Arche Verlag Deutsche Erstausgabe 2017
„1947 Als die Gegenwart begann“ von Elisabeth Asbrink, Seite 234
Aus dem Schwedischen von Hedwig M. Binder

9.11.2017
Zitat aus dem Gedicht „Der frohe Wandersmann“ von
Joseph von Eichendorff (1788-1857)

Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
Den schickt er in die weite Welt;
Dem will er seine Wunder weisen
In Berg und Wald und Strom und Feld:

Die Trägen, die zu Hause liegen;
Erquicket nicht das Morgenrot,
Sie wissen nur von Kinderwiegen,
Von Sorgen, Last und Not um Brot.

Die Bächlein von den Bergen springen,
Die Lerchen schwirren hoch vor Lust;
Was sollt ich nicht mit ihnen singen
Aus voller Kehl und frischer Brust?

Den lieben Gott lass ich nur walten;
Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
Und Erd und Himmel will erhalten,
Hat mein Sach‘ aufs best bestellt!

10.11.2017
Aus dem Buch „Zeiten der Gelassenheit“ von Karl-Heinz Hartmann im Claudius Verlag 2004 auf der Seite vom 11. November „…gantz gelassen, frey und willelosz“, 1. Absatz

11.11.2017 Leider einen Bruchteil Sekunde zu früh freigegeben: 10.11.
Letzter Vers aus dem Gedicht „Verklärter Herbst“ von Georg Trakl (1887-1914)
aus dem Buch „Zeiten der Gelassenheit“ von Hartmann, S. vom 23.10.

Gewaltig endet so das Jahr
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten,

Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.

Es ist der Liebe milde Zeit.
Im Kahn den blauen Fluss hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht –
Das geht in Ruh und Schweigen unter.

12.11.2017
Die letzten zwei Zeilen aus dem Gedicht „Spätherbst“ von
Theodor Fontane (1819-1898) aus dem Buch „Zeiten der Gelassenheit“, S. vom 22.10.

Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün,
Reseden und Astern sind im Verblühn,
Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.

Und doch (ob Herbst auch) die Sonne glüht,
Weg drum mit der Schwermut aus deinem Gemüt!
Banne die Sorge, genieße, was frommt,
Eh‘ Stille, Schnee und Winter kommt.

22.11.2017
Text über Buß- und Bettag ist aus Wikipedia

09.03.2018
Jean Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag – Kapitel 21
11. Kapitel
Von den verschiedenen Systemen der Gesetzgebung

13.03.2018
„Nicht wegsehen- das ist der Westen den Menschen in Syrien schuldig“ aus dem Leitartikel in der OZ vom 12. März 2018 von Jörg Kallmeyer

13.03.2018

Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen. Mahatma Gandhi (1869-1948) indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer und Weltveränderer

18.03.2018

„Freiheit ist immer die Freiheit der anders Denkenden“ ist ein Zitat von Rosa Luxemburg, deutsche sozialistische Politikerin, 1870 -1919

20.03.2018

As Time Goes By ist ein Musical-Song von Herman Hupfeld (Text und Melodie) aus dem Jahr 1931. Der Song wurde mehr als ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung durch die Verwendung im Film Casablanca weltbekannt.

21.03.2018

Looking for the Sun von
Songwriter: Jay Denes / Lysa Hickey-Trenier
Songtext von Looking for the Sun © BMG Rights Management US, LLC

Hab Sonne im Herzen von Cäsar Flaischlen (1864 – 1920)

06.04.2018
Die Einschübe über Altenpflege habe ich im Internet gefunden indem ich „Altersbegriffe“ eingegeben habe und dann auf „Soziologie Fragen und Antworten – Altenpflegeschueler.de“ gegangen bin.
Die Zitate über die Ewigkeit habe ich in Wikipedia gefunden.

13.04.2018
Liedtext: Udo Jürgens

07.05.2018

Über den Wolken Songtext von Reinhard May

Wind Nord/Ost, Startbahn null-drei
Bis hier hör‘ ich die Motoren
Wie ein Pfeil zieht sie vorbei
Und es dröhnt in meinen Ohren
Und der nasse Asphalt bebt
Wie ein Schleier staubt der Regen
Bis sie abhebt und sie schwebt
Der Sonne entgegen
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
Ich seh‘ ihr noch lange nach
Seh‘ sie die Wolken erklimmen
Bis die Lichter nach und nach
Ganz im Regengrau verschwimmen
Meine Augen haben schon
Jenen winz’gen Punkt verloren
Nur von fern‘ klingt monoton
Das Summen der Motoren
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
Dann ist alles still, ich geh‘
Regen durchdringt meine Jacke
Irgendjemand kocht Kaffee
In der Luftaufsichtsbaracke
In den Pfützen schwimmt Benzin
Schillernd wie ein Regenbogen
Wolken spiegeln sich darin
Ich wär‘ gern mitgeflogen
Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein